Neuigkeiten

News rund um die
Alte Messe Leipzig

Verkehrs- und Medienerschließung für Neuinvestitionen auf dem Alten Messegelände auf den Weg gebracht

Bund und Länder unterstützen den Bau der Landsteinerstraße

Für die finanzielle Unterstützung des Baues der Landsteinerstraße im 2. und 3. Bauabschnitt hat die Landesdirektion Leipzig der Stadt Leipzig einen Zuwendungsbescheid übergeben. Infolge der Baumaßnahme wird die Anbindung des Netzes der Erschließungsstraßen des Gewerbestandortes Alte Messe Leipzig an das überregionale Verkehrsnetz verbessert und ein bedeutender Beitrag zum weiteren Ausbau des Standortes geleistet. Die Maßnahmen umfassen den Straßenbau inklusive Beleuchtung, Gehwege sowie die Realisierung eines Wendehammers.

Mit einer Länge von 340 Metern bindet der Bau der Landsteinerstraße an die Zwickauer Straße und damit im weiteren Verlauf an das überregionale Verkehrsnetz an.

Der Bund und das sächsische Wirtschaftsministerium unterstützen mit einem Zuschuss in Höhe von 339.000 Euro aus dem Programm der Gemeinschaftsausgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW-Infra)“ den Ausbau dieser Verkehrsanbindung der Alten Messe. Es erfolgt eine Förderung in Höhe von 75% der zuwendungsfähigen Kosten.


Vorherige News

Spatenstich und Grundsteinlegung für neue Firmenzentrale publity AG

Ca. 5 Millionen Euro Investition in neue Büro- und Verwaltungsräume

Am 08.12.11 erfolgte auf der Alten Messe Leipzig der Spatenstich und die Grundsteinlegung für die neue Firmenzentrale der publity AG, das „publity Center“. Nach alter Tradition wird dabei ein versiegelter Metallzylinder in den Grundstein des Gebäudes eingebracht, u.a. mit aktuellen Informationen und Broschüren der publity AG.

Nächste News

Alte Messe behält ihre Identität

RKW gewinnt 1.Preis bei Fassadenwettbewerb „Möbelhaus Porta Leipzig“

Visualisierung: RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + StädtebauDank des Entwurfes des Leipziger Architekturbüros Rhode, Kellermann, Wawrowsky (RKW) wird die Alte Messe auch mit dem Neubau des Möbelhauses Porta ein Stück ihrer Identität behalten. Der Siegerentwurf von RKW überzeugte die Fachjury aufgrund seiner sauberen Arbeit sowie dessen hohen Wiedererkennungswert und setzte sich damit erfolgreich gegen vier weitere Vorschläge durch. Geplant ist das enge Festhalten an der früheren Gestaltung der Hallen 1 bis 3 von Curt Schiemichen. Hierbei soll der alte Portikus der Halle 2 erhalten bleiben und die ursprüngliche Gesamtkubatur der drei Hallen ungefähr beibehalten werden. Die Hallenfassade wird ganz in Weiß gehalten, unterbrochen vom Grau des Portikus und längst gegliedert in mehrere Abschnitte. Die Ansicht des zur Straße des 18. Oktober hin liegenden Haupteinganges wird durch eine Glasfront bestimmt.